Projekt des Monats November: E-Health-Infrastruktur für die Patientenbehandlung

Daten auf einen Blick verfügbar zu haben - darin sind wir in Zeiten von Smartphone, Cloud und Co. gewöhnt. Und das auch gerne, bietet es doch viele Vorteile, sich die benötigten Informationen nicht kleinteilig aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen zu müssen. Was im Privathaushalt und anderen Branchen bereits Einzug gehalten hat, fehlt im Bereich Medizin noch an vielen Stellen. Doch gerade hier ist mit Blick auf eine bestmögliche und vor allem effiziente Behandlung der Patienten wichtig, dass einzelne Ärzte, Krankenhäuser und andere Einrichtungen möglichst reibungslos zusammenarbeiten.

Und dazu gehört auch ein umfassender Informationsaustausch über bereits durchgeführte Untersuchungen, gewonnene Erkenntnisse, verordnete Therapien, Medikamente und mehr. In ihrer elektronischen Patientenakte können die Patienten bereits heute entscheiden, welche medizinischen Inhalte die Behandler sehen können. Wichtig ist aber auch eine Lösung, die den Ärzten gesicherte Informationen zu vorangegangener Diagnostik und Therapie bietet. Dies leistet die elektronische Fallakte als Ergänzung zur Patientenakte. Was derzeit noch fehlt, ist eine sichere und übergeordnete Vernetzung - und genau daran arbeitet das Projekt "I/E-Health NRW".

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