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Den neuen Call des Klimaschutzwettbewerbs EnergieSektorenkopplung.NRW startete das Klimaschutzministerium NRW gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium NRW und dem Wirtschaftsministerium NRW am 6. Februar 2017. Gesucht werden anwendungsorientierte Projektideen zur Minderung von Treibhausgasemissionen durch Sektorenkopplung unter Einbezug Erneuerbarer Energien. Die Projekte sollen einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Stabilität der Übertragungs- und der Verteilnetze vor dem Hintergrund des fortgesetzten Zubaus der Erneuerbaren Energien und der Anforderungen dezentraler Versorgungssysteme leisten.

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In Nordrhein-Westfalen wird zum Thema Energieeffizienz im Rahmen von zahlreichen Vorhaben geforscht. Um diesen Themenkomplex noch stärker in den Fokus zu bringen, werden derzeit die Bedarfe für einen möglichen Klimaschutzwettbewerb LivingLabRegion.NRW ermittelt. Zielsetzung des Innovationsforums ist es, Fachbesuchern die Möglichkeit zu geben, Anregungen zu diesem NRW-spezifischen Forschungsschwerpunkt zu geben.

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Im Rahmen des EU-Förderprogrammes EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) ist für den 22. Januar 2017 eine EFRE-Projektreise geplant, die es Interessierten ermöglicht, eine repräsentative und breit gefächerte Auswahl der EFRE-geförderten Projekte auf einer Busreise durch Nordrhein-Westfalen kennenzulernen. Diese Maßnahme dient der bürgernahen Veranschaulichung von Projekten, die durch EFRE-Gelder entstanden und gefördert wurden.

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Nach dem ersten Interessenbekundungsverfahren zur Einrichtung von Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in NRW von 2014 führt das NRW Wirtschaftsministerium einen zweiten Aufruf zur Interessenbekundung durch. Es ist beabsichtigt, in drei weiteren Regionen in NRW Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung einzurichten, und zwar im Ruhrgebiet, im Münsterland und im Sauerland-Siegerland. Diese drei Regionen stellen bislang noch weiße Flecken auf der CSR-NRW-Landkarte dar.

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In der zweiten Phase des Leitmarktwettbewerbes "IKT.NRW" sind elf eingereichte Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt worden. "Wir wollen in NRW den Innovationsmotor Digitalisierung auf allen Ebenen nutzen und gehen einen Weg, der auf unseren Stärken aufbaut. Dazu verbessern wir weiter die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Digitalwirtschaft und Wissenschaft. Kurzum: Wir wollen NRW zum führenden Standort für die digitale Wirtschaft machen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

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