Digitalisierung der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung

Die Medizin- und Gesundheitsforschung in NRW hat viel zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beigetragen. Gleichzeitig hat die anhaltende Krise Defizite in der Digitalisierung in Universitätskliniken und Hochschulen offengelegt. Um die klinisch relevante Forschung weiter zu stärken startet die Landesregierung am 10.05.2021 den Förderaufruf „Ausstattungsprogramm zur Förderung der Digitalisierung in der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung“. Die Förderung zielt auf die Beschleunigung der digitalen Transformation der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung mit Fokus auf die Hochschulen und Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen ab.

Mit dem Ausstattungsprogramm soll die Beschaffung innovativer Gesundheitstechnologien, von Produkten und Geräten sowie Hard- und Software unterstützt werden. Die Investitionen müssen in eine Forschungsprogrammatik eingebettet sein und zur Beantwortung klinisch relevanter Fragestellungen in der Medizin- und Gesundheitsforschung, beispielsweise in der Infektiologie, Krebsmedizin, Neurowissenschaften oder im Bereich Public Health beitragen. Besonders unterstützt wird die Integration digitaler Lösungen und Produkte, die einer gemeinsamen, interdisziplinären und bestenfalls standortübergreifenden Vernetzung dienen.

Weiterführende Details zu den Förderbedingungen sowie zum Antrags- und Bewilligungsverfahren sind dem nachfolgenden Aufruf zu entnehmen:

>> Download Aufruf "REACT-EU„Ausstattungsprogramm zur Förderung der Digitalisierung in der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung“

 


Aktuelle Veröffentlichungen

13,3 Millionen Euro zur Förderung der Digitalisierung in der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung in Nordrhein-Westfalen.
Hier geht es zur vollständigen Meldung vom 15.09.2021.

 


Ergebnisse 1. Aufruf

1. Einreichungsrunde
12 Beiträge zur Förderung vorgeschlagen


Ansprechpartner

LeitmarktAgentur.NRW
c/o Projektträger Jülich

Rene Dieck
Tel.: 02461 61-85122
r.dieck(at)fz-juelich.de

Iris Blomenkamp-Höfges
Tel.: 02461 61-9027
i.blomenkamp(at)fz-juelich.de

Es wird ausdrücklich empfohlen, sich vor Einreichung beraten zu lassen.


Auswahlverfahren

Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet ein unabhängiges Gutachtergremium die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.