VirtuelleKraftwerke.NRW 2. Aufruf

Gesucht: Innovative Projektideen zur Minderung von Treibhausgas-Emissionen durch die Integration von Erneuerbaren Energien mit virtuellen Kraftwerken

Quelle: Forschungszentrum Jülich GmbH

Die Zukunft gehört einer auf erneuerbaren, dezentralen Quellen basierenden Energiewirtschaft. Die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen unterliegt allerdings tageszeitlichen und wetterbedingten Schwankungen. Diese Schwankungen stellen neue Anforderungen an die Netzintegration der regenerativen Stromerzeuger in Bezug auf die Versorgungssicherheit und die Stabilität der Netze. Eine Lösung stellt der Zusammenschluss verschiedener Stromerzeugungsquellen und flexibler Verbraucher auf dezentraler Ebene zu einem „virtuellen Kraftwerk“ dar, welches z.B. Windenergie- und Solaranlagen mit regelbaren Biomasse-Blockheizkraftwerken, KWK-Anlagen, flexiblen Lasten und Speichern oder fossilen Kraftwerken verbindet. Intelligente Kommunikationssysteme funktionieren als Bindeglied. In Nordrhein-Westfalen gibt es viel Potenzial für ganz unterschiedliche Formen virtueller Kraftwerke. Deren Erschließung soll nun besonders angereizt werden.

Die Einreichfrist ist abgelaufen. Die Gutachtersitzung findet am 12. Oktober 2017 statt.


Wettbewerbsaufrunf und Bewerbungsunterlagen

Alle weiteren Unterlagen finden Sie unter:

https://www.leitmarktagentur.nrw/klimaschutz/virtuellekraftwerke


Ergebnisse 2. Aufruf

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Ansprechpartner

LeitmarktAgentur.NRW
Forschungszentrum Jülich GmbH, c/o Projektträger ETN
www.leitmarktagentur.nrw

Frank Kohlhage
Tel.: 02461 690 – 606
E-Mail: f.kohlhage(at)fz-juelich.de