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EFRE Weihnachtsgrüße 2020

Ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Was mit Berichten aus Asien begann, bestimmt nun auch unseren Tagesablauf in Europa und stellt uns vor immer neue Herausforderungen. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie bedeuten für uns Veränderung und oftmals Umstellung. Die Frage: „Bleibt alles anders?“ stellt sich für uns sowohl beruflich als auch privat. Nur gemeinsam können wir diese veränderte, neue, außergewöhnliche Situation bewältigen.

Die aktuelle Förderperiode biegt auf die Zielgerade ein und die neue Förderperiode wirft bereits ihre Schatten voraus. Erfreulicherweise konnte die bereits im Jahr 2019 angeschobene Novellierung der EFRE Rahmenrichtlinie endlich umgesetzt werden. Wir erhoffen uns davon spürbare Erleichterungen und Vereinfachungen für alle, die mit dem EFRE umgehen. Auch, wenn die Verhandlungen auf europäischer Ebene noch nicht abgeschlossen sind, blicken wir optimistisch auf das Jahr 2021, in dem wir in die neue EFRE Förderperiode starten werden. Dies wird für uns alle mit Veränderungen verbunden sein, die wir – davon sind wir überzeugt – gemeinsam meistern und auch das nächste Programm zum Erfolg bringen werden.

Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie die Zeit zwischen den Jahren nutzen können, um zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu sammeln. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien im Namen aller in der EFRE-Verwaltungsbehörde eine besinnliche Adventszeit und ein erfolgreiches Jahr 2021. Bleiben Sie gesund!

Mit den besten Grüßen.

Ihre Verwaltungsbehörde EFRE.NRW.

Projekt des Monats April: iFoot

26.03.2021 -
Aktuelles

Diabetes gehört mit mehr als sechs Millionen Patienten zu den größten Volkskrankheiten Deutschlands. Eine Folge dieser Erkrankung ist das sogenannte Diabetische Fußsyndrom (DFS). Es trifft rund ein Viertel der Menschen mit Diabetes im Laufe ihres Lebens und kann nicht geheilt werden. An der Hochschule Niederrhein soll jetzt im Rahmen eines Forschungsprojekts ein intelligenter Verband entwickelt werden, der helfen soll, die Chancen auf Heilung zu verbessern.

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Der Regierungsbezirk Köln ist mit 4,41 Millionen Einwohnern nach Düsseldorf der zweitgrößte in Nordrhein-Westfalen und auch in ganz Deutschland. Kein Wunder also, dass er auch im Förderprogramm EFRE eine wichtige Rolle spielt. So wurden von 2014 bis 2020 Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 420 Millionen Euro angestoßen. Was EFRE damit bislang bewegt hat, zeigt jetzt ein eindrucksvolles Projektvideo.

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Das Operationelle Programm des Landes Nordrhein-Westfalen für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2021 – 2027 (EFRE.NRW 2021-2027) ist einer Strategischen Umweltprüfung unterzogen worden. Im Umweltbericht werden die voraussichtlichen Auswirkungen, die die Durchführung des Operationellen Programms auf die Umwelt hat, ermittelt, beschrieben und bewertet.

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EFRE.NRW ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2014 sind durch das Programm mehr als 8.000 Projekte gefördert worden. Das bedeutet auch: Über 8.000 innovative und spannenden Projekte mit ganz unterschiedlichen Themen und Aufgabenstellungen, die erfolgreich unterstützt und umgesetzt werden konnten. Mit jeweils einer kleinen Projektreise durch die fünf verschiedenen Regierungsbezirke in Nordrhein-Westfahlen werden einige dieser Projekte vorgestellt. Sie zeigen exemplarisch, welche Erfolge durch EFRE.NRW in dem jeweiligen Regierungsbezirk erreicht werden konnten. Den Auftalkt macht der Regierungsbezirk Münster.

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Die Landesregierung hat die Regelungen für die Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen vereinfacht. Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Durch die Änderung der EFRE-Rahmenrichtlinie hat das Wirtschaftsministerium spürbare Erleichterungen für die europäische Regionalförderung in Nordrhein-Westfalen erreicht. Die Vereinfachungen kommen dabei in erster Linie den Antragstellerinnen und Antragstellern in Unternehmen, Hochschulen und Kommunen zugute. Ich werde mich weiterhin hartnäckig dafür einsetzen, das europäische Regelwerk im Land so unkompliziert wie möglich umzusetzen. Denn am Ende geht es um gute, wirksame Projekte vor Ort.“

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